Frühlingserwachen

Dies ist mein Beitrag zur Blogparade „April, April, der weiß nicht, was er will“ des #BKS11. Alle Schreiblustigen aus unserem Masterstudiengang Biografisches und Kreatives Scheiben an der ASH Berlin (#BKS11) sind herzlich eingeladen, ebenso wie alle anderen schreibfreudigen Bloggerinnen und Blogger.

Das Thema ist frei interpretierbar – als Gedicht, Kurzgeschichte, Collage u.a. Aber es gibt eine kreative Herausforderung (contrainte): Es sollen nur Wörter verwendet werden, die ein „a“ enthalten („ä“ gilt auch). Die „contrainte“ ist eine kreative Methode aus der „Werkstatt für Potentielle Literatur“ OuLiPo (L‘ Ouvroir de Littérature Potentielle). Durch die selbstauferlegten formalen oder inhaltlichen Textbildungsregelungen sollen die verborgenen Potentiale der Sprache entdeckt werden.

 

Wordle Frülingserwachen, erstellt mit wordle.com
Wordle Frülingserwachen, erstellt mit wordle.com

 

 

 

Advertisements

11 Kommentare zu „Frühlingserwachen

  1. Liebe Christiane,
    dein Aprilwörterblumenstrauß bringt wie der Regenbogen viele Gefühlsfarben hervor, die manchmal konträr sind, aber doch zusammen gehören. So wie Abschied und Anfang. Deine Wörter sprechen eine sanfte Sprache, sind voller Behutsamkeit. Mit Zeit zum Atmen und für Heilsamkeit. Auch das Versagen hat seinen Platz darunter. Es scheinen die geruhsamen Stadien zu sein, die zum Aufblühen führen. Dann sprießt sogar mal ein Mutanfall und ein Abenteuer leuchtet in der Abendsonne.
    Diese Farben und Stimmungen, die Gegensätzen, das Auf- und Abschwingen – all das ist Bewegung und Lebendigkeit. Vielen Dank dafür! Deine Wörter klingen auch in mir!

    Herzliche Grüße
    Ulrike

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Ulrike,
      lieben Dank für Deine schöne Beschreibung meiner Frühlingswortwolke. Ja, gerade ist alles drin. Der Boden liegt brach – Pause vorm Aufblühen 🙂 Danke für den schönen Blogparaden-Impuls!
      Liebe Grüße
      Christiane

      Gefällt mir

  2. Liebe Christiane,
    wie schön, in Deinem Wörtergebilde kann man geruhsam hin und her spazieren und die Worte immer wieder neu zusammensetzen. Das tut gut, denn es entschleunigt und man verweilt einfach in dieser Buchstabenwiese.
    Herzliche Grüße
    Anne

    Gefällt 1 Person

    1. Ich war ja auch sehr spät dran… Wir machen von unserem Jahrgang an der ASH Berlin im Studiengang „Biografisches und Kreatives Schreiben (#bks11) in unregelmäßigen Abständen Blogparaden. Dafür gibt es keine eindeutige Ausgangsseite, wir vereinbaren das bisher noch live miteinander. Bei Twitter mal nach dem #bks11 suchen. Wäre toll, wenn Du mitmachst!

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s